Peter Brandt – 27.10.1945 bis 29.10.2013

Peter Brandt in seinem Konstruktionsbüro in Hamburg

60 Jahre Kartonmodellbau, 37 Jahre Konstrukteur und 90 Modellbaubogen Veröffentlichungen – darunter Modelle wie Polarstern, Bremen IV, Bismarck, Derfflinger, Berliner Schloss. Ein außergewöhnlicher Mensch, ein genialer Konstrukteur, ein sehr guter Freund.

Mit gerade 68 Jahren ist Peter Brandt am 29.10.2013 nach kurzer und schwerer Krankheit von uns gegangen. Die Trauer der Kartonmodellbauer ist groß und wir können den Verlust eines großartigen Kollegen aber noch viel mehr eines wundervollen Freundes auch nach mehr als drei Wochen noch nicht ganz glauben.

Peter - - oder besser Piet, wie er bei uns immer genannt wurde, hatte sehr viele unterschiedliche Seiten. Aber ein Kind von Traurigkeit war er nie. Für ihn war klar, dass der Aufenthalt hier auf diesem Planeten nur eine vorübergehende Sache für ihn ist und dass es danach weitergeht. Er hatte keine Angst vor dem Tod – höchstens vor dem Sterben. Und in diesem Sinne haben wir ihn auch gehen lassen und bei seiner Beisetzung in der Lübecker Bucht auch ein Glas Sekt auf ihn getrunken und ihm eine gute Weiterreise gewünscht. Zwei kleine Kartonschiffe sind mit seiner Urne zu Wasser gegangen und haben ihn auf diesem Weg begleitet. Piet war allerdings der Meinung, dass Kartonmodellbau dann wohl keine große Rolle mehr spielen würde.

Das erste Zusammentreffen zwischen Piet und dem HMV fand im Jahr 1996 statt. Er war 1988 nach der Abgabe der letzten Konstruktion für den Jade-Verlag in Wilhelmshaven für die Kartonmodellbauszene von der Bildfläche verschwunden und man sprach zeitweilig über ihn eher wie über einen Mythos – einem Konstrukteur, den es wohl geben soll, gegeben hat, aber kaum einer hatte ihn je kennengelernt. Bis auf Joachim Schulze, der damals der Motor des Verlags in Wilhelmshaven war und später den Passat Verlag mitbegründete. Piet, der sich überlegt hatte, eventuell mal wieder ein Modell zu konstruieren, bekam von Joachim Schulze den Tipp, es doch einmal bei den „neuen Hamburgern“ zu versuchen. Später erzählte uns Piet, dass er drei Mal vor der Tür des damaligen Ladens von Scheuer & Strüver gestanden hätte – immer war ein Schild an der Tür: „Wir sind zur Messe“ oder „Betriebsferien“. Ich erinnere mich noch gut, wie er 1996 anrief und mit Liane Strüver sprach. Das Telefonat lief so: „Guten Tag, hier ist Peter Brandt.“ – kurzes Schweigen – „DER Peter Brandt?“ – „Jo, genau der“. Und so fing alles an.

Damals war das Maß der Dinge für eine Modellkonstruktion die saubere Zeichnung mit einem 0,13 mm Rapidographen auf Folie oder Transparentpapier. Piet hatte für seine Modelle bis dahin die Farbzuweisungen immer selbst gemacht. Man muss sich das in etwas so vorstellen, dass über die inzwischen auf Folie kopierte Reinzeichnung eine weitere Folie mit einem roten, durchsichtigen Film gelegt wurde und der rote Film wurde dann mit Skalpell präzise entfernt. Das war nicht nur ein Haufen Arbeit, es erforderte auch eine sehr ruhige Hand und war natürlich niemals so genau, wie wir das heute von der digitalen Druckvorstufe kennen. Mit der Lupe lässt sich das ganz gut bei den Modellbogen, die Piet für die Wilhelmshavener gemacht hat, erkennen. Die einzelnen Folien wurden dann jeweils als einzelne Sonderfarbe gedruckt. Übrigens hat Piet damals auch für die beiden Modelle Passat/Peking und Schaarhörn des Passat Verlags die Farbzuweisungen gemacht.

Die ersten Modelle des HMV waren zwar auch noch mit dem Rapidographen von Hand gezeichnet, aber die Druckvorstufe wurde von Anfang an digital durchgeführt. Das kam Piet zu Pass, denn er hatte bereits das erste Modell am Rechner konstruiert. Die MS Drachenfels war bereits im Computer entstanden, auch wenn Piet dann die Farbzuweisung wieder in Handarbeit gemacht hatte. Und so kamen Piets Innovationsdrang in Sachen Modellentwicklung und sein Hang zur Technik mit dem Wissen um modernste Drucktechniken und Vorstufe und der Verlagserfahrung des HMV zusammen. Manche Flasche Wein wurde damals als Betriebsstoff bei den Überlegungen und Tests verbraucht, aber wir wollten ja wissen, wie man das denn nun machen könnte.

Die Zusammenarbeit mit Piet war in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Es war für ihn überhaupt kein Problem, ein Modell mit tausenden von Teilen zu konstruieren, keine einzige Teilenummer zu vergeben und auch sonst keinerlei Aufzeichnung zu machen. Er wusste genau, was wohin kommt und wie herum es angeklebt werden musste. Fehlerfrei. Wenn man ihn dann aber bat, eine Teileliste zu machen, war er in der Lage bei den ersten fünf Positionen schon sieben Fehler einzubauen. Mit der Zeit fanden wir heraus, dass man sich normalerweise keine Gedanken um die Passqualität eines komplexen geometrischen Radarturmes, Brückenaufbaus oder Mastes machen muss. Aber die Deckskiste sollte man auf jeden Fall kontrollbauen, denn einfache Rechtecke waren nicht Piets Welt.

Die Konstrukteure Peter Brandt und Markus Wiekowski bei der Eröffnung des Ladengeschäfts von Scheuer & Strüver im Jollassestieg in Hamburg

Piet’s erste Kartonmodellbauten waren Schiffe aus dem Lehrmittelinstitut G.m.b.H. Wilhelmshaven (heute Möwe Verlag). Schon damals genügte ihm die Detailierung nicht und er begann die Modelle mit den damaligen Möglichkeiten zu supern. Sein ungeheures Talent verhalf ihm schon in jungen Jahren zu einem Job als technischer Zeichner bei der Firma Maybach Motorenbau (heute MTU). Während seiner Militärzeit in Wilhelmshaven lernte er Gerhard Neubert, den damaligen Konstrukteur des Lehrmittelinstitutes, kennen und es entwickelte sich eine freundschaftliche Verbindung zwischen den beiden. Piet bewunderte Neuberts Modelle, erhielt aber nie Einblick in dessen Konstruktionsweise.

1974 machte sich Piet als technischer Illustrator in Hamburg selbstständig. 1976 gründete er den Hamburger Modellbau-Verlag mit dem Logo Alstermodell, der allerdings nur bis 1977 produzierte. Das Projekt scheiterte wohl am kaufmännischen Teil, für den Piet sich einen Partner genommen hatte. Joachim Schulze bewegte Peter dann dazu, sich als Konstrukteur für den Jade-Verlag zu betätigen und in der Zeit von 1980 bis 1988 entwickelte Piet 15 Modellbogen für das Unternehmen. Die Wege von Piet und dem Wilhelmshavener Verlag trennten sich, als Siegfried Wolter die Geschäfte übernahm. Nach einiger Kartonmodellbau-Abstinenz traf er dann 1996 mit Liane Strüver und Benjamin Scheuer (heute Fentens) zusammen und die produktivste Zeit seiner Konstruktionskarriere begann.

Peter war ein Künstler und es erforderte ganz besondere Talente, um mit ihm arbeiten zu können. Als Sohn des Künstlers Willi Scheuer, der Piet gar nicht so unähnlich war und übrigens auch leidenschaftlich gerne Kartonmodelle baute, war Benjamin das aber nicht fremd und er fand schnell heraus, wie die Arbeit mit ihm funktionieren könnte. Piet wollte immer an allen Projekten gleichzeitig arbeiten und dann natürlich auch an allen Baustellen des Projektes. Hier etwas beim Spantengerüst klarstellen, schnell die Brückeninneneinrichtung noch etwas weiter treiben, zwischendurch das Rettungsboot anfangen und wenn man schon mal da ist auch gleich die Davits machen. Bevor die fertig wurden, war aber dann noch eben kurz die Außenhaut dran, die ja bereits halb fertig war. Uns erstaunt immer wieder, wie er das alles im Kopf behalten konnte. Es funktionierte einfach. Für das Projekt Bremen IV nahm Benjamin sich damals einfach uneingeschränkt Zeit, um ihn ganztägig zu begleiten. Er wollte es einfach mal wissen. Das heißt, er organisierte die Bauteile, machte Teile des Kontrollbaus und sorgte dafür, dass Piet regelmäßig zu Essen bekam und eine Baustelle nach der anderen an dem riesigen Projekt abarbeitete. Und tatsächlich war dieses Riesenschiff innerhalb von nur drei Monaten fertig konstruiert. Eine unglaubliche Leistung. Piet war so erstaunlich produktiv wenn nur nichts im Weg stand. Benjamin hat in solchen Phasen unglaublich viel von ihm gelernt, denn er konnte ihm nicht nur dauernd über die Schulter schauen, sondern Piet war auch sehr großzügig darin, sein Wissen weiter zu geben. Das können sicher viele Konstrukteure bestätigen, die das Vergnügen hatten, ihn kennenzulernen. Später sollte sich das nach schlechten Erfahrungen drastisch ändern, aber im Kreise der HMV Konstrukteure war er bis zum Schluss unser aller Tutor, Mentor und Lehrer.

Die Liste seiner Veröffentlichungen ist lang. Auf 90 sind wir gekommen und wir sind uns fast sicher, dass noch etwas fehlt. Einige Modelle sind mehrfach aufgeführt, da es Varianten oder Bearbeitungen sind, zwei Modelle hat er zusammen mit anderen Konstrukteuren entwickelt. Darüber hinaus hat Piet aber bei vielen Modellen anderer Konstrukteure seine Hände im Spiel gehabt. Entweder als Ratgeber oder er hat einfach einige Teile gezeichnet, Rumpfabwicklungen gemacht oder auch komplette Bauanleitungen erstellt. Wir haben spaßeshalber mal die Bauteile seiner Veröffentlichungen zusammengezählt und sind auf 95.000 gekommen!

 

Piet beim Airbrushen

Bei den Kartonmodellbauern ist weniger bekannt, dass Peter eben nicht nur Modelle gemacht hat. Schon in seiner Jugend, die er am Bodensee verbrachte, entdeckte er sein Mal- und Zeichentalent und er fertigte schon während der Schulzeit technische Illustrationen für Fachbücher an. Die Sehnsucht nach dem Meer und der Ferne ließen ihn seine Militärzeit bei der Marine verbringen. Er blieb gleich acht Jahre dabei und diente auf verschiedenen Schiffen. Aber auch auf See zeichnete und malte er weiter. Natürlich Marineschiffe, später auch Windjammer. Die meisten Arbeiten aus dieser Zeit sind Federzeichnungen.

Federzeichnungen von Peter Brandt

 

 

Nach seinem Studium zum Physikingenieur wurde Piet Mitarbeiter bei DESY in Hamburg. Aber mehrere Verlage und Zeitschriften waren inzwischen auf ihn aufmerksam geworden und wollten von ihm technische Illustrationen und Zeichnungen haben, so dass er sich irgendwann entschloss, sich als Illustrator selbstständig zu machen. Er arbeitete unter anderem drei Jahre im Atelier von Carl W. Röhrig, wo er sich mit Airbrush-Technik vertraut machte.

Über die Jahre arbeitete Piet für viele verschiedene Auftraggeber aus allen möglichen Bereichen. Dabei ergänzte er seine Fertigkeiten und Wissen stetig. Insbesondere Reprotechnik und Bildretusche gehörte zu seinen Spezialgebieten. Natürlich war Peter, der immer technikbegeistert war, von Anfang an dabei, als die Möglichkeiten digitaler Bildbearbeitung und die ersten Zeichenprogramme aufkamen. Bis zum Schluss setzte er sich immer wieder mit den neuesten Entwicklungen in diesem Markt auseinander und versuchte ganz vorne mit am Ball zu bleiben.

 

Airbrush Arbeiten von Peter Brandt

 

So gut Piets Fähigkeiten bei technischen Illustrationen auch sein mochten, wenn es um Finanzen ging, hatte er kein so glückliches Händchen. Nach ein paar guten Jahren lebte Peter Mitte der 90er Jahre am Rande des Existenzminimums und kämpfte als Selbstständiger täglich um sein Auskommen. Nach seinem Versuch mit Namen Alster Verlag mit Kartonmodellen Geld zu verdienen, hatte Piet eigentlich nicht mehr vor, den täglichen Lebensunterhalt noch einmal mit Modellbaubogen zu bestreiten. Das sollte sich aber ändern, als er 1996 mit dem HMV Verlag zusammentraf.

 

Kartonmodellbau Veröffentlichungen von Peter Brandt

Verlag Art.-Nr. Jahr scale Titel
Alster   1976 1:250 Seenotrettungskreuzer John T. Essberger und Georg Breusing
Alster   1976 1:250 Fährschiff Nils Holgersson oder Peter Pan der TT Linie
Alster   1976 1:250 Fährschiff Prinz Hamlet der Prinzenlinien
Alster   1976   Reisebus, Werbemodell für die Firma Neoplan
Alster   1977   Containerfrachter Conti Britannia
Jade 1241 1980 1:250 Zerstörer Lütjens (Mölders, Rommel), Bundesmarine
Jade 1055 1981 1:250 Motorfrachtschiff Conti Belgica
Jade 1056 1981 1:250 Containerbogen
Jade 1242 1981 1:250 Schnellboot Typ 148, Bundesmarine
Jade 1243 1981 1:250 Schnellboot Typ 143, Bundesmarine
Jade 1062 1982 1:250 Hochseeschlepper Oceanic / Arctic
Jade 1064 1982 1:250 Museums-Dampfeisbrecher Stettin
Jade 1065 1982 1:250 Museums-Feuerschiff Elbe 3
Jade 1245 1982 1:250 Fregatte Bremen, Bundesmarine
Jade 1066 1983 1:250 Museums-Seezeichendampfer Bussard
Jade 1244 1983 1:250 Mehrzweck Landungsboot MZL, Bundesmarine
Jade 1040 1984 1:250 Kreuzfahrtschiff MS Europa
Jade 1069 1988 1:250 Forschungs- und Versorgungsschiff Polarstern
Möwe 1073 1989 1:250 Greenpeace-Aktionsschiff Rainbow Warrior
Möwe 1074 1990 1:250 Rhein-Ausflugsschiff MS Drachenfels
HMV 3030 1997 1:250 Linienschiff SMS Baden
HMV 3034 1997 1:250 Kleiner Kreuzer SMS Emden/Dresden
HMV 3260 1997 1:250 Schlachtschiff USS Maine
HMV 3300 1997 1:250 Schnelldampfer Augusta Victoria
HMV 3525 1997 1:250 Eurotower Frankfurt
HMV   1997 1:160 N Club International Jahresbeigabe
HMV   1997 1:250 Neuer Leuchtturm Arkona, Beilage zum Scheuer & Strüver Katalog
HMV 3302 1998 1:250 Schnelldampfer Bremen IV
HMV 3304 1998 1:250 Schnelldampfer Kaiser Wilhelm der Große
HMV 3362 1998 1:250 Kombifrachter Schwan
HMV   1998 1:250 Speicherstadtmodul Beilage zum Scheuer & Strüver Katalog
HMV 3420 1998 1:250 Mehrzweckschiff Mellum
DSM   1999 1:250 Fährschiff Nordfriesland
HMV 3038 1999 1:250 Kleiner Kreuzer SMS Undine
HMV 3308 1999 1:250 Peildampfer Schaarhörn
HMV 3310 1999 1:250 Hafenfähre Jan Molsen
HMV 3364 1999 1:250 Heizölfahrzeug Norderney
HMV 3460 1999 1:250 Columbuskaje Bremerhaven
HMV 3462 1999 1:250 Schwimmdock
HMV   1999 1:87 Länderbahn-Lok Typ T12, Beilage zum Scheuer & Strüver Katalog
DSM   2000 1:100 Schnellboot Kranich
HMV 3120 2000 1:250 Schlachtschiff Bismarck
HMV 3312 2000 1:250 Hochseeschlepper Hermes
HMV 3680 2000 1:45 Alioth, elektrischer Triebwagen der Rittner Bahn
HMV 3424 2001 1:250 Schlepper Merkur/Vulkan
HMV 3961 2001 1:1250 CargoLifter Transportluftschiff und Werfthalle
HMV 3962 2001 1:200 CargoLifter Transportluftschiff
HMV   2001 1:24 Unimog U 1000
Passat   2002 1:250 Minimodell Alsterdampfer
HMV   2002   Werbemodell Fährschiff MS Crown der DFDS
HMV 3320 2002 1:250 4 Hamburger Hafenfähren
Passat   2003 1:250 Minimodell Landungsboot (mit Peter Hurler gemeinsam konstruiert)
HMV 3306 2003 1:250 Schnelldampfer Cap Arcona
Passat   2004 1:250 Minimodell Penichette
HMV 3042 2004 1:250 Großer Kreuzer SMS Derfflinger
Passat   2005 1:250 Minimodell Hafenbarkassen
HMV 3222 2005 1:250 Schnellboote der Jaguar-Klasse
HMV 3964 2005 1:250 Schlachtschiff Bismarck mit Tarnbemalung
HMV 3472 2005 1:250 Jubiläumsmodell ''10 Jahre HMV '' Hafendiorama
HMV 3368 2006 1:250 Doppelhüllentanker TMS Seatrout
HMV 3220 2007 1:250 Einsatzgruppenversorger EGV Berlin/Frankfurt am Main
HMV 3322 2007 1:250 TS Hanseatic
HMV 3370 2007 1:250 Troßschiff Altmark
HMV 3474 2007 1:250 FINO3 Offshore-Forschungsplattform in der Nordsee
HMV 3050 2008 1:250 Kleiner Kreuzer SMS Emden Tropenversion
HMV 3372 2008 1:250 Fracht- und Fahrgastschiff Nordstjernen
HMV 3426 2008 1:250 Lotsenversetzdampfer Ditmar Koel
HMV 3476 2008 1:250 Diorama Hamburger Hafen
HMV 3374 2009 1:250 Stückgutfrachter MS Bleichen
HMV 3366 2010 1:250 Container Motorfrachtschiff Conti Belgica
HMV 3431 2010 1:250 Fischdampfer Wuppertal
HMV 3432 2010 1:250 Notschlepper Nordic
HMV 3522 2010 1:400 Berliner Schloss - Humboldtforum
HMV 3051 2011 1:250 Kleiner Kreuzer SMS Emden
HMV 3318 2011 1:250 Museums-Feuerschiff Elbe 3
HMV 3319 2011 1:250 Museums-Tonnenleger Bussard
HMV 3327 2011 1:250 Museums-Dampfeisbrecher Stettin
HMV 3461 2011 1:250 Fahrzeuge der Hafenbahn 1
HMV 3464 2011 1:250 Hafenmodul - Kaispeicher 1
HMV 3620 2011 1:250 Wikingerschiff Oseberg
HMV 3681 2011 1:250 Steinway-Flügel
HMV   2011 1:250 Clubmodell 2011, Am Ausrüstungskai (zusammen mit anderen Konstrukteuren des HMV)
HMV 3122 2012 1:250 Schnellboote S7 - S13
HMV 3329 2012 1:250 Kühlschiff Sloman Alstertor (Überarbeitung der Konstruktion von Dr. Budelmann)
HMV 3465 2012 1:250 Hafenanlagen - Verwaltungsgebäude
HMV 3467 2012 1:250 Hafenanlagen - Hafenkräne 1
HMV 3475 2012 1:250 Hafenanlagen - Eckmodul
HMV 3477 2012 1:250 Hafenanlagen - Freiladekai
HMV   2012 1:250 Clubmodell 2012, Borgesch in Afrika (zusammen mit anderen Konstrukteuren des HMV)
HMV 3224 2013 1:250 Schnellboot S61 Albatros