Schnellboote S7 - S13

Maßstab: 1:250
Konstrukteur: Peter Brandt
Schwierigkeitsgrad: schwierig
Teile: 794 (mit Alternativteilen: 965)
Länge: 130 mm
Anleitung: Deutsch und Englisch mit 3D-Illustrationen
Format: DIN A4
Bogen: 4
Artikelnummer: 3122
Auflage: 1. Auflage 2012


Im März 1935 wurde die Reichsmarine in Kriegsmarine umbenannt. Zu diesem Zeitpunkt verfügte sie über die Schnellboote S1-S8, die zusammen mit der Tsingtau in der 1. Schnellboothalbflottille zusammengefasst waren. Im Juni 1935 wurde S9 in Dienst gestellt und der Verband in 1. Schnellbootflottille umbenannt.

In die dann folgenden Schnellboote S10 - S13 wurden deutlich stärkere Motoren von Daimler eingebaut. Dennoch konnten die Boote die vorgegebene Marschgeschwindigkeit nicht erreichen. Die Folgeserie S14 - S17 erhielt MAN L11 Dieselmotoren.

Die Modellhighlights:

  • offen stehende Torpedorohre
  • Wasserbombenablaufbühnen
  • detaillierte 2 cm Flakgeschütz
  • filigrane Signalstände
  • Bordwände für alle Varianten S7-S13
  • alternative Version Reichsmarine oder Kriegsmarine
  • mit Anlegesteg

Aus diesem Bogen lassen sich zwei Modelle bauen. Die Bordwände für alle sieben Schiffe liegen bei. Der Anlegesteg ist ebenfalls enthalten.

Das Vorbild:

  • Bauwerft: Lürssen
  • Indienststellung: 1934/1935
  • Länge: 32,40 m
  • Breite: 4,90 m
  • Geschwindigkeit: 36,5 Kn
  • Besatzung: 22
  • Bewaffnung: 2 x ToRo 53,3 cm, 1 x 2cm MK, 1 x MG


Vorserienmodell